Neverlag Playback Lab
IPTV Player Lab
Alles, was wir messen, steht hier. Jeder Lauf, nicht nur die guten.
Die Startseite behauptet, dass die meisten Freezes im Player entstehen. Das Lab ist der Beleg dahinter: Hier steht, was wir messen, wie wir messen und was dabei herauskam.
Wir messen, weil Behauptungen billig sind. Ein Player, der «stabil» sagt, muss zeigen, wie lang das Bild steht, wenn die Verbindung weg ist, was er tut, wenn die Leitung zu langsam liefert, und was passiert, wenn 4K nicht durchkommt.
Deshalb gilt die Regel oben ohne Ausnahme: Jeder Lauf wird veröffentlicht, nicht nur die guten.
Gebaut für Netze und Streams, die nicht perfekt sind.
Neverlag ist ein IPTV-Player für Apple TV, iPhone, iPad, Mac und Fire TV für Xtream-Codes- und M3U-Anbieter. Er trennt das Holen des Streams vom Abspielen, damit Verbindungsabbrüche nicht zu Neuladen führen. Gemessen: 60 Sekunden Verbindungsverlust ohne Neuladen.
- 0 mal neu geladen — Verbindung 20, 30, 45 und 60 Sekunden gekappt
- 42 → 0 Standbilder in 15 Minuten gedrosselter Leitung — ohne und mit Anpassung
- 1,3 s Median bis zur neuen Verbindung, sobald der Server wieder antwortet
Methodik
- Störungen werden erzeugt, nicht abgewartet: Wir kappen und drosseln die Leitung des Geräts selbst, mit Stoppuhr und Journal.
- Identische Quelle: derselbe Anbieter, derselbe Kanal, dieselbe Playlist für alle Läufe — und später für alle Player.
- Gezählt wird, was der Zuschauer sieht: Standbild in Sekunden, fehlendes Programm in Sekunden, Neuladen ja oder nein.
- Berichtet werden alle Läufe, nicht die besten. Median und Spannweite, wo es mehrere gibt.
- Beim Mitbewerber wird keine Einstellung deaktiviert, die Nutzer normalerweise aktiv hätten. Getestet wird, was der Nutzer bekommt.
- Prüfstand und Alltag stehen getrennt: Prüfstand heisst absichtlich gestört, Alltag heisst Journal ohne Eingriff.
- Die Zahlen stammen aus dem Journal, das jede Neverlag-Installation lokal schreibt. Deines findest du in der App unter Diagnose.
25. September — der Nachweis für den neu gedachten Player
Die Startseite sagt: Neverlag handelt bei Störungen, bevor das Bild steht, holt 4K von selbst zurück und zeigt kein Schwarz beim Neustart. Hier ist die Messung dazu, vom 24. und 25. September, am Mac mit der fertigen App.
Gemessen haben wir gegen einen Server, den wir selbst betreiben (den Neustart zusätzlich an einem echten Anbieter-Stream), mit einem Zwischenstück, das Störungen erzeugt: Es kappt die Verbindung, drosselt die Leitung, startet den Stream neu oder lässt den Sender sterben — auf Kommando, mit Stoppuhr. Eine Kamera filmt den Bildschirm; gezählt wird, was du sehen würdest.
Über jeder Tabelle steht in einem Absatz, was sie zeigt. Fachwörter stehen in Klammern hinter dem Alltagswort.
Die Verbindung ist 20 Sekunden lang komplett weg, der Player hat 30 Sekunden Reserve (Vorrat). Die Frage: Greift er ein, obwohl er nicht müsste — und steht das Bild? Antwort: Er lädt nichts neu und wechselt nichts, weil die Reserve trägt, und schliesst die neue Verbindung an, sobald die Leitung zurück ist. Beim Anschluss stockt das Bild eine gute halbe Sekunde — das ist der Moment, in dem der alte und der neue Strom zusammengefügt werden.
| Störung | Was ein anderer Player tut | Was Neverlag tut | Messwert | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 20 Sekunden ohne Verbindung bei 30 Sekunden Reserve | Merkt es, wenn das Bild steht, und lädt neu | Spielt aus der Reserve weiter, lädt nichts neu, wechselt nichts | 0 Neuladen, 0 Wechsel, 0,6 s Stocken beim Anschluss, Anschluss 4,7 s nach Ende der Störung | 25. September |
Der Anbieter startet den Stream neu — die Zeit im Stream springt zurück auf null (Zeitbasis-Neustart). Andere Player laden dann den Kanal neu: zwei Sekunden Schwarz, Rückspulfenster weg. Neverlag lässt das letzte Bild stehen und hängt den neuen Stream hinten an. Gemessen zuerst an einem echten Anbieter-Stream (durch unser Zwischenstück geleitet, zwei Minuten Aufnahme), dann noch einmal am eigenen Server: 0,50 s.
| Störung | Was ein anderer Player tut | Was Neverlag tut | Messwert | Datum |
|---|---|---|---|---|
| Neustart des Streams beim Anbieter | Lädt neu, rund zwei Sekunden Schwarz | Letztes Bild bleibt stehen, dann geht es weiter | Standbild 0,44 s, 0 schwarze Bilder in zwei Minuten Aufnahme | 24. September |
Der Sender fällt beim Anbieter aus: Die Verbindung steht, aber es kommt nichts mehr. Andere Player zeigen eine Fehlermeldung. Neverlag stellt nach ein paar Sekunden fest, dass die Quelle tot ist, und nimmt von selbst den anderen Weg zum Sender (den zweiten Übertragungsweg, HLS). Der Wechsel selbst kostet gut eine Sekunde Standbild. In diesem Lauf hat der Player den neuen Weg danach zu Unrecht als «hilft nicht» eingestuft und einmal unnötig neu geladen — der Fehler ist am 25. September behoben (Fundstelle S50 unten), am Prüfstand nachgewiesen, live noch nicht wiederholt.
| Störung | Was ein anderer Player tut | Was Neverlag tut | Messwert | Datum |
|---|---|---|---|---|
| Sender beim Anbieter tot | Fehlermeldung, du zappst | Nimmt selbst den anderen Weg zum Sender | Anderer Weg nach 14 s, Bild 1,2 s nach dem Wechsel | 24. September |
Dieselbe Blockade wie oben, aber auf dem anderen Übertragungsweg (HLS), auf dem der Player weniger Reserve hat. Hier hat Neverlag die Störung nicht überbrückt — die Reserve reichte nicht. Aber er hat nicht aufgegeben: Er wartet, versucht es von selbst wieder und ist 9 Sekunden nach Ende der Blockade zurück.
| Störung | Was ein anderer Player tut | Was Neverlag tut | Messwert | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 20 Sekunden Blockade auf dem anderen Übertragungsweg (HLS) | Fehlermeldung «Stream nicht verfügbar», Ende | Wartet, läuft von selbst wieder an | Wiederanlauf 9 s nach Ende der Blockade, erstes Bild 0,19 s danach | 25. September |
Die Leitung ist zu langsam: Sie liefert 8 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), der 4K-Sender braucht 12. Neverlag geht der Reihe nach durch, was helfen könnte, und wechselt erst dann auf HD — ohne dass das Bild stehen bleibt. Nehmen wir die Drossel weg, prüft er zwei Minuten nach dem Wechsel im Hintergrund und holt 4K von selbst zurück, ohne Unterbruch.
| Störung | Was ein anderer Player tut | Was Neverlag tut | Messwert | Datum |
|---|---|---|---|---|
| Leitung auf 8 Mbit/s gedrosselt, Sender braucht 12 | Ruckelt, lädt immer wieder neu | Prüft die Stufen, wechselt auf HD, sagt es dir in einer Zeile | Wechsel auf HD nach 27,7 s, 0 Aussetzer; der Wechsel selbst: ein Standbild von 0,8 s | 25. September |
| Drossel weg | Bleibt auf HD, bis du zappst | Prüft im Hintergrund und holt 4K zurück | 4K 2 Minuten nach dem Wechsel zurück, 0 Unterbrüche | 25. September |
| Knopf «Zurück zu 4K» gedrückt | — | Respektiert deine Wahl für den Abend | Knopf 0,4 s nach dem Wechsel gedrückt: zurück auf 4K, 0 zweiter Wechsel | 25. September |
Zum Schluss die klassische Reihe, am selben Abend mit der fertigen Mac-App: Wir kappen die Verbindung 20, 30, 45, 60 und 90 Sekunden lang, bei rund 30 Sekunden Reserve — mehr baute der Testserver nicht auf. Solange die Reserve reicht, siehst du nichts. Reicht sie nicht, steht das Bild, bis die Verbindung zurück ist. Und nach einer Minute vergeblicher Versuche zeigt Neverlag eine Meldung, wartet in festen Stufen (15, 30, 60 Sekunden) und startet dann von selbst neu — deshalb sind die Läufe mit 60 und 90 Sekunden keine guten Läufe. Sie stehen hier, weil alles hier steht.
| Störung | Was ein anderer Player tut | Was Neverlag tut | Messwert | Datum |
|---|---|---|---|---|
| 20 Sekunden ohne Verbindung | Merkt es, wenn das Bild steht, und lädt neu | Spielt aus der Reserve weiter | 0 s Standbild, 0 Neuladen, Anschluss 0,8 s nach Ende | 25. September |
| 30 Sekunden ohne Verbindung | Lädt neu, Rückspulfenster weg | Reserve fast leer, kurzes Standbild, dann weiter | 1,5 s Standbild, 0 Neuladen, Anschluss 0,4 s nach Ende (8. September: 11,4 s Standbild) | 25. September |
| 45 Sekunden ohne Verbindung | Lädt neu | Reserve leer, Bild steht, bis die Verbindung zurück ist | 20,5 s Standbild, 0 Neuladen, Anschluss 5,0 s nach Ende | 25. September |
| 60 Sekunden ohne Verbindung | Lädt neu, Fehlermeldung | Nach einer Minute vergeblicher Versuche: Meldung, 15 Sekunden warten, von selbst neu gestartet | rund 43 s ohne Bild, 1 Neustart, Anschluss 13 s nach Ende (8. September: 40,3 s Standbild, kein Neustart) | 25. September |
| 90 Sekunden ohne Verbindung | Lädt neu, Fehlermeldung | Meldung, wartet in Stufen (15, 30, 60 Sekunden), startet von selbst neu | rund 106 s ohne Bild, Anschluss 46 s nach Ende der Blockade | 25. September |
Was wir dabei gefunden und vor dem Release behoben haben
Die erste Fassung wechselte bei der Blockade zu früh auf den anderen Übertragungsweg — auf derselben toten Leitung — und warf dabei 17 Sekunden gutes Bild weg, statt sie abzuspielen. Sie merkte sich den anderen Weg als «bewährt», obwohl er sieben Aussetzer hatte, und hielt auf dem anderen Weg 45 Sekunden an einer toten Quelle fest. Alle drei Fehler haben wir behoben und danach neu gemessen; die Zahlen oben sind die Messung nach der Korrektur.
Noch offen: Fällt der Sender auf dem anderen Übertragungsweg aus, braucht Neverlag heute rund eine halbe Minute, bis das Bild über den ersten Weg zurück ist. Der nächste Build spart davon eine Viertelminute. Das steht hier, weil du es sehen würdest.
Und aus der letzten Tabelle: Nach einer Minute ohne Verbindung wartet Neverlag heute in festen Stufen (15, 30, 60 Sekunden), bevor er es wieder versucht — deshalb dauert der Anschluss dann 13 bis 46 Sekunden statt einer. Im Alltag ist das selten; im Lab steht es trotzdem.
Fire TV
Der Fire-TV-Build vom 25. September (Build 20260925.1642) hat dieselben Mechanismen wie die Apple-App. Am Stick selbst — Fire TV Stick 4K und 4K Max, Journale vom 22. September und 23. September — ist belegt: Die App läuft mit Bild direkt auf dem Fernseher, und die Befunde vom Stick (Ton fehlte auf manchen Sendern, weisser Bildschirm nach dem Zurück-Knopf, Ton hinter dem Bild nach dem Home-Knopf) sind in den Builds vom 23. September behoben.
Noch nicht am Stick belegt: die Störungs-Messungen von oben. Für Fire TV liefen sie am 25. September auf einem Testgerät im Labor (Fire-TV-Technik, aber nicht der Stick selbst); dort kam die Verbindung nach der 20-Sekunden-Blockade eine Sekunde nach Ende zurück, erstes Bild 0,44 Sekunden später. Der Lauf auf dem Stick steht aus und kommt hierher, sobald er gemacht ist.
Die Woche davor
Der Nachweis vom 25. September baut auf Dingen auf, die in der Woche davor gebaut und gemessen wurden.
-
Reserve 30 bis 60 Sekunden (23. September)
Neverlag hält auf jedem Gerät mindestens 30 Sekunden Reserve, wo die Leitung es zulässt bis 60. Am Mac gemessen: 20 Sekunden ohne Verbindung bei 34 Sekunden Reserve — 0 Sekunden Standbild, 0 Neuladen, keine einzige Anfrage an den Anbieter; 45 Sekunden ohne Verbindung: Standbild 8 Sekunden, kein Neuladen.
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Sender tot — anderer Weg von selbst (22. September)
Stirbt der Sender beim Anbieter, nimmt Neverlag von selbst den anderen Übertragungsweg, danach eine andere Quelle desselben Senders. Ohne Einstellung, ohne Frage. Im Simulator: Bild nach 0,55 Sekunden auf dem anderen Weg. Hilft keiner der Wege, sagt es dir Neverlag — mit einem Countdown bis zum nächsten Versuch, statt den Anbieter mit Anfragen zu bestürmen.
-
Ton und Bild synchron (21. September)
Am Apple TV lag der Ton nach einem Schnitt im Stream 15 Sekunden hinter dem Bild — gefunden im Journal vom 21. September. Seit dem 22. September setzt Neverlag den Ton neu ans Bild, ohne den Kanal neu zu laden; die Reserve bleibt.
-
Rücksicht auf den Anbieter (24. September)
Der Player hält sich beim Anbieter zurück: In 5 Minuten ungestörtem Betrieb waren es 2 Verbindungen zum Sender und 2 Anfragen ans Konto — gezählt vom Zwischenstück, 0 Neuladen. Bei Störungen fragt Neverlag in Abständen, die grösser werden, statt im Sekundentakt.
- Prüfstand
Der Befund, der alles geändert hat
Standbild, Lücke, Neuladen bei gekappter Verbindung
Aufbau
Wir haben die Verbindung 20, 30, 45 und 60 Sekunden gekappt. Ein fünfter Lauf: 20 Sekunden gekappt, nachdem Neverlag 60 Sekunden Vorrat aufbauen durfte.
Gemessen wird, wie lang das Bild steht, wie viel Programm danach fehlt und ob der Player neu lädt.
Ergebnis
Verbindung gekappt Vorlauf Standbild Lücke Neuladen 20 s keiner 0,0 s 0,0 s 0 30 s keiner 11,4 s 6,1 s 0 45 s keiner 18,2 s 18,0 s 0 60 s keiner 40,3 s 34,3 s 0 20 s 60 s 0,0 s 0,0 s 0 Bis 20 Sekunden merkst du nichts: kein Standbild, keine Lücke. Wie lang das Bild danach steht, hängt davon ab, wie viel Vorrat beim Kappen da war — in diesen Läufen zwischen 20 und 30 Sekunden.
Ehrlich dazu: Bei 60 Sekunden ohne Verbindung und 22 Sekunden Vorrat stand das Bild 40 Sekunden, und 34 Sekunden Programm fehlen. Neu geladen hat Neverlag auch hier nicht — die Wiedergabe lief weiter, sobald der Server wieder da war, ohne den Vorrat zu verwerfen.
Andere Player: noch nicht gemessen.
- Prüfstand
Langsame Leitung
Standbilder, Verbindungen, Tempo bei gedrosselter Leitung
Aufbau
Die Leitung liefert 15 Minuten lang nur rund 90 Prozent von dem, was der Sender braucht. Zwei Läufe: einmal ohne, einmal mit Neverlags Anpassung der Wiedergabegeschwindigkeit.
Gezählt werden Standbilder und Verbindungen; gemessen wird, wie weit die Wiedergabe hinter Live zurückfällt.
Ergebnis
Messgrösse Neverlag Lume UHF IPTVX iPlayTV Standbilder ohne Anpassung 42 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Versuche, die Verbindung neu aufzubauen, ohne Anpassung 29 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Standbilder mit Anpassung 0 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Verbindungen mit Anpassung 1, über 20 Minuten noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Wiedergabe mit Anpassung rund 7 % langsamer noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Ohne Anpassung lädt der Player immer wieder neu, weil der Vorrat nicht reicht — 42 Standbilder in 15 Minuten. Mit Anpassung spielt Neverlag ein wenig langsamer, hält eine Verbindung über den ganzen Lauf und lädt nie neu.
Einmal, in der zweiten Minute, hielt Neverlag das Bild bewusst 7 Sekunden an, um Vorrat aufzubauen. Das war kein leerer Vorrat, sondern eine Entscheidung — und es steht hier, weil du es gesehen hättest.
Rund 7 Prozent langsamer heisst: Nach einer Viertelstunde bist du gut eine Minute hinter Live. Die Diagnose zeigt es dir; du siehst es nicht.
Andere Player: noch nicht gemessen.
- Prüfstand
Server antwortet nicht mehr
Zeit bis zur neuen Verbindung
Aufbau
Dieselben fünf Läufe wie oben: Die Verbindung steht, der Server liefert nichts mehr. Gemessen wird, wie schnell Neverlag wieder verbunden ist, sobald der Server antwortet.
Ergebnis
Messgrösse Neverlag Lume UHF IPTVX iPlayTV Läufe 5 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Neue Verbindung nach Rückkehr des Servers, Median 1,3 s noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Spannweite 1,1–2,1 s noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Neuladen dabei 0 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Neverlag prüft laufend, ob der Server erreichbar ist, und verbindet neu, sobald er antwortet — in diesen Läufen ein bis zwei Sekunden nach der Rückkehr. Es wartet nicht auf einen festen Zeitgeber und lädt nicht neu; die neue Verbindung wird an den Vorrat angeschlossen.
Andere Player: noch nicht gemessen.
- Alltag
Kurze Lieferpausen im Alltag
Überbrückung aus dem Vorrat
Aufbau
Kein Prüfstand: Das Journal hält fest, wenn der Server bei offener Verbindung ein paar Sekunden nichts liefert. Gezählt werden diese Pausen und ob dabei ein Standbild entstand.
Ergebnis
Messgrösse Neverlag Lume UHF IPTVX iPlayTV Lieferpausen im Zeitraum 10 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Dauer, Median 7,3 s noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Dauer, Spannweite 6,2–9,4 s noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Ohne Standbild überbrückt 10 von 10 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Zehn Pausen zwischen sechs und neun Sekunden, alle aus dem Vorrat überbrückt. Genau das ist der Alltag, für den der Vorrat da ist.
Andere Player: noch nicht gemessen.
- Alltag
4K: Wechsel statt Standbild
Qualitätswechsel
Aufbau
Alltag: Kommt 4K nicht durch, wechselt der Player mit Ansage auf die stabile Stufe und bietet einen Rückweg an. Gezählt werden automatische Wechsel, das Standbild davor und falsche Wechsel.
Ergebnis
Messgrösse Neverlag Lume UHF IPTVX iPlayTV Automatische Wechsel, Mac, 23. August–7. September 4 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Standbild vor dem Wechsel 1,5–2,0 s (dreimal), 15,2 s (einmal) noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Wechsel auf dieselbe Stufe, andere Quelle 3 von 4 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Falsche Wechsel, Apple TV, seit dem 5. September 0 (Nachmessung 332 s) noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen In drei der vier Wechsel am Mac gab es keine tiefere Stufe; Neverlag wechselte auf eine andere Quelle derselben Stufe und schrieb damals «4K → 4K» ins Journal. Das war missverständlich und heisst seit dem 2. September «andere Quelle».
Am 5. September 2026 wechselte die Apple-TV-App an einem Abend 9 Mal ohne Grund von 4K auf HD: Auslöser waren verlorene Bilder der Darstellung, nicht des Streams. Seit dem Abend des 5. September zählt nur noch der Stream; Nachmessung: 0 verlorene Bilder in 332 Sekunden, kein Wechsel.
Eine Grenze heute: 4K-HDR auf Apple TV. Der Stream kommt sauber an, der Decoder liefert jedes Bild — die Umrechnung des HDR-Bilds für den Bildschirm läuft aber noch auf dem Prozessor, und dabei gehen bei 4K Bilder verloren. 4K ohne HDR und 1080p laufen sauber. Der GPU-Renderer, der das Bild direkt auf den Schirm bringt, kommt als nächstes.
Andere Player: noch nicht gemessen.
- Prüfstand
Zwei Geräte, ein Konto
Verdrängung, Warten, Nutzerhinweis
Aufbau
Zwei Anbieter, beide erlauben eine Verbindung. Wiedergabe läuft; dann öffnet ein zweites Gerät eine Verbindung zum selben Konto — einmal auf denselben Kanal, einmal auf einen anderen. Gemessen wird, was mit der ersten Verbindung passiert.
Ergebnis
Messgrösse Neverlag Lume UHF IPTVX iPlayTV Anbieter 2 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Fälle 4 noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Erste Verbindung vom Anbieter beendet 4 von 4, nach 3–9 s noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Aufnahme über die laufende Wiedergabeverbindung, Alltag, 1. September 44 Minuten, 0 Fehler noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen noch nicht gemessen Beide Anbieter zählen Verbindungen, nicht Geräte — und die neueste gewinnt: Wer zuletzt kommt, wirft den anderen raus. Bis zum 8. September verband sich der Rausgeworfene sofort wieder, warf zurück, und zwei Neverlag-Geräte auf einem Konto warfen sich im Sekundentakt gegenseitig raus.
Seit dem 8. September wartet das zweite Gerät, statt zurück zu verdrängen, und sagt dir, dass gerade ein anderes Gerät schaut. Gemessen im Prüfstand gegen einen simulierten Anbieter, noch nicht mit zwei echten Geräten.
Aufnahme und Wiedergabe teilen sich eine Verbindung: Am 1. September 2026 lief eine Aufnahme 44 Minuten über die Verbindung der laufenden Wiedergabe statt über eine zweite — kein Fehler wegen des Limits.
Andere Player: noch nicht gemessen.
Die Zahlen stammen aus dem Journal, das jede Neverlag-Installation lokal schreibt. Deines findest du in der App unter Diagnose.
Was Neverlag anders macht Fragen und Antworten Neverlag laden